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Archiv fuer ‘Anwaltsfehler’ Category

Umfang der Beratungspflicht über die Erfolgsaussichten der Prozessführung

Umfang der Beratungspflicht über die Erfolgsaussichten der Prozessführung

Nach der Rechtsprechung ist der um eine Beratung ersuchte Rechtsanwalt zu einer umfassenden und erschöpfenden Belehrung seines Auftraggebers verpflichtet und hat die Aufgabe, den Mandanten vor möglichen Schäden zu bewahren. Der Anwalt muss den ihm vorgetragenen Sachverhalt daraufhin prüfen, ob er geeignet ist, den vom

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Anwalt muss über Mandatsablehnung unverzüglich entscheiden

Anwalt muss über Mandatsablehnung unverzüglich entscheiden

Bereits vor dem Zustandekommen des eigentlichen Mandatsvertrages steht die Wahrung der Interessen des Mandanten im Vordergrund anwaltlicher Pflichten. Deren Verletzung kann zur Haftung des Anwalts für aufgrund einer ihm zuzurechnenden, unmäßigen Verzögerung entstandene Schäden führen. Gemäß § 44 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) ist der Anwalt, der ein

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Anwaltshaftung bei Büroversehen

Anwaltshaftung bei Büroversehen

Wenn die Berufung ans falsche Gericht adressiert ist Ein Rechtsanwalt darf zwar darauf vertrauen, dass seine Büroangestellte konkrete Einzelanweisungen befolgt, er muss eine Berufungsschrift aber vor Unterschriftsleistung gründlich prüfen, wenn er weiß, dass eine falsch adressierte Version vom selben Tag existiert. Dies hat der Bundesgerichtshof

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Wenn der Anwalt plötzlich von der Klage abrät

Wenn der Anwalt plötzlich von der Klage abrät

In letzter Zeit häufen sich bei uns Anfragen von Anlegern, denen von ihrem ehemaligen Anwalt kurz vor Jahresende von der Erhebung einer Klage wegen angeblich fehlender Erfolgsaussichten dringend abgeraten wurde. Interessanterweise waren eben jene Anleger von diesen Anwälten zuvor angeschrieben worden, es waren ihnen die

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Anwaltshaftung bei verlorenen Anlegerprozessen

Anwaltshaftung bei verlorenen Anlegerprozessen

Wir vertreten zahlreiche Anleger, die gegen ihre beratende Bank, ihren Anlageberater oder Emittenten und Gründungsgesellschafter von fehlgeschlagenen Kapitalanlagen auf Schadenersatz geklagt und verloren haben. Sie haben uns beauftragt, Schadenersatzansprüche gegen ihren ehemaligen Anwalt zu prüfen und durchzusetzen. In zahlreichen Fällen haben wir bei der Prüfung

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Versäumung der Berufungsfrist

Versäumung der Berufungsfrist

Eine große überregionale Sozietät, die für einen Mandanten im Vorprozess gegen einen großen Finanzdienstleister auf Schadenersatz geklagt hat, hat die Berufung gegen das klageabweisende erstinstanzliche Urteil zu spät eingelegt. Damit wurde das Urteil des Landgerichts, mit dem die Klage abgewiesen wurde, rechtskräftig. Wir sind beauftragt,

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Unzutreffende Darstellung der Prozessaussichten

Unzutreffende Darstellung der Prozessaussichten

Der Anwalt ist zu einer umfassenden und möglichst erschöpfenden Belehrung über die Risiken eines Prozesses verpflichtet und muss seinen Mandanten vor Schäden bewahren. Der Anwalt hat dem Auftraggeber den sichersten und ungefährlichsten Weg vorzuschlagen und ihn über mögliche Risiken aufzuklären. Gerade im Hinblick auf die

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Klage gegen falschen Beklagten

Klage gegen falschen Beklagten

Wer der richtige Gegner für eine Schadenersatzklage des Mandanten ist, setzt rechtliche Bewertungen voraus, bei denen dem Anwalt leicht Fehler unterlaufen. Wird dann der falsche Gegner verklagt, der gar nicht „passiv legitimiert“ ist, wie es dann in Urteilen heißt, wird allein aus diesem Grund ein

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Klage gegen nicht bankgebundenen Anlageberater wegen Nichtaufklärung über Provisionen (kickback)

Klage gegen nicht bankgebundenen Anlageberater wegen Nichtaufklärung über Provisionen (kickback)

Eine seit Jahren auf dem Gebiet des Anlegerschutzes tätige Kanzlei hatte für unseren Mandanten gegen einen so genannten „freien Anlageberater“ auf Schadenersatz geklagt, der diesem die Beteiligung an einem geschlossenen Fonds empfohlen hatte. Gestützt hat er die Klage darauf, dass der Berater den Mandanten nicht

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Unzureichender Sachvortrag

Unzureichender Sachvortrag

Fehler bei der Ermittlung von Sachverhalt und Beweismitteln führen nicht selten zu unzureichendem Sachvortrag in Prozessverfahren. Juristen sprechen hier davon, dass die Klage „unsubstantiiert“ ist. Bezeichnet ein Urteil die Klage als unsubstantiiert, lag entweder eine unzureichende Sachverhaltsermittlung zu Grunde, oder der Anwalt hätte von der

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